Die Wohnungsbesichtigung

Diese Geschichte ist Wirklichkeit, ist schon eine Weile her, aber  die heißen Erinnerungen  sind immer noch da.

Es war an einem kalten Winterabend und ich erinnere mich als wäre es erst heute gewesen.
Es kam eigentlich alles sehr spontan! Ein guter Freund hatte immer so von seiner neuen
Wohnung geschwärmt bis ich ihn nicht darauf angesprochen hatte sie mir mal zu zeigen!
Wir verabredeten uns am nächsten Abend und er erklärte mir wo er genau wohnte.
Da ich den ganzen Tag über schon sehr nervös war, fuhr ich schon einwenig früher los und rief ihn unterwegs an nur um seine Stimme zu hören.
Da passierte dann was ich zuvor schon vermutet hatte, mein Anruf wurde nicht entgegengenommen! Innerlich platzte ich vor Wut denn ich kam mir so verarscht vor.
Plötzlich klingelte mein Handy und er war am anderen Ende. Mein Herz pochte auf einmal sehr wild, als  ich seine Stimme hörte. Die Wut in mir war wie weggeblasen und ich stand auch schon vor seiner Haustüre. Als er mir die Tür öffnete war er frisch aus der Dusche und nur mit einem kleinen Handtuch umwickelt. Er entschuldigte sich für sein Auftreten, aber bei seinem Anblick war ich dann doch froh daß ich früher kam.
Ich folgte ihm in seine Wohnung und er verschwand schnell ins Bad um sich was überzuziehen. Ehrlich gesagt wäre mir sein Handtuch viel lieber gewesen, grins.
Zu meiner Überraschung hatte er für uns ein Abendessen zubereitet. Der Abend verlief sehr lustig und wir machten es uns auf der Couch gemütlich. Draußen hatte es angefangen zu schneien und er legte seinen Arm um mich. Ohne Worte haben wir uns nur noch angesehen, ich weiß nicht mehr wie lang, es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Er streichelte mir sanft über mein Haar und fing an mich  zuerst sanft und dann sehr leidenschaftlich zu küssen. Behutsam haben wir uns dann gegenseitig ausgezogen und er trug mich in sein Schlafzimmer.
Ich traute meinen Augen nicht als er mich auf sein Bett legte! Mit seiner roten Satin Bettwäsche hat er ein Herz geformt und auf dem Boden rings um sein Bett brannten Kerzen.
Ich verspürte noch stärkeres Verlangen nach ihm, mein Körper roch richtig nach Geilheit.
Meine Brüste klebten förmlich an seinem Oberkörper, er wanderte mit seiner Zunge an meinem Hals entlang bis zu den Nippeln, die schon schön fest geworden sind, biß und saugte an ihnen was mich richtig stöhnen ließ: „ Mach weiter, mein Hengst, ich will deine Zunge überall spüren.“
Das ließ er sich nicht 2 mal sagen und versenkte seine Zunge in meiner feuchten Möse. Sie war schön weich und naß, so daß er nach Lust Und Laune meinen Liebessaft schlecken konnte
Im Gegenzug knabberte ich an seinem Prügel herum und wollte ihn gar nicht mehr loslassen.
Meine Zähne gruben sich förmlich in das weiche Fleisch seiner harten Eichel und ich saugte, leckte und blies aus Leibeskräften.
Wir merkten beide, daß wir kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt standen, konnten aber nicht aufhören uns gegenseitig in Extase zu bringen. Bereitwillig spreizte ich meine Beine und er wußte genau welches Lustgefühl ihn erwartete. Er führte seinen harten  Prinzen in mich ein und stieß heftig zu. Mit meinen Händen hielt ich seinen Hintern fest, meine Fingernägel krallten sich in das Fleisch. Es dauerte nicht lange bis er soweit war. Sein Liebessaft schoß in mich hinein, während wir beide voller Lust aufschrien.   Wir waren beide total Schweißgebadet, aber das war uns egal.

Uhhh ….  das ganze Spiel ging noch weiter ….  aber hier höre ich lieber auf, sonst bräuchte ich noch zwei Seiten um alles zum Schreiben.

Deine Jessica

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