Sommernachtstraum Teil 2

Während wir uns immer intensiver küssten, schien es so, als ob Raum und Zeit für uns keine Bedeutung mehr hatte. Nichts schien mehr real zu sein. Es gab nur noch uns beide im endlosen Universum.
War es Einbildung, meine Hand unter deinem superkurzen Mini wiederzufinden, wo weder ein knappes Höschen noch Hunderte von schamhaften Härchenen störten ? Deine warme Haut zu fühlen, deine Ekstase, deine atemberaubende Geilheit ? Hatte sich dein knappes Top einfach in „Nichts" aufgelöst oder hatte ich es einfach nur über deinen üppigen Busen geschoben ? Hattest du es ausgezogen ? Ich wußte es nicht. Aber deine herrlichen festen Titten zu fühlen, die harten Knospen zu ertasten, deinen heißen Atem zu spüren...das war so real...daß es mir egal war, warum du „oben ohne" warst. Hatte mein Hemd das gleiche Schicksal erlitten wie dein knappes Top ? Es war weg. Doch ich hatte es mir nicht ausgezogen. Oder doch ? Deine rechte Hand wichste immer noch meinen Schwanz, und ich wünschte, du würdest niemals damit aufhören.
Ich konnte mir momentan nichts geileres vorstellen, als dich zu küssen und mir von dir meinen Schwanz wichsen lassen. Wenn ich noch ein Zeitgefühl gehabt hätte, so hätte es noch mindestens 100.000 Jahre so weitergehen können...

Deine Zunge schob sich immer tiefer in meinen Mund, so daß ich kaum bemerkte, wie deine linke Hand sich auch irgendwie an meiner Hose zu schaffen machte. Schon rutschte mir die Jeans meine Beine hinunter, so daß ich kurz darauf nicht nur völlig nackt war, sondern deine Hand auch an meinem nach wie vor recht knackigen Hintern spürte.Uuuuhhh....kaum auszudenken, wenn das jetzt nicht deine Hand, sondern deine feuchte Zunge gewesen wäre....aber auch deine heißen Finger machten mich noch geiler als ich eh schon war.

War es wirklich nur meine Geilheit, oder konnte ich es einfach nicht ertragen, daß du noch spärlich bekleidet warst und ich splitternackt ? Naja, der Unterschied war nur ein knapper Mini, denn deine High Heels konntest du gerne anbehalten, nur wenn wir's in der Badewanne trieben, „durftest" du sie ausziehen. Doch jetzt war endlich dein Mini fällig.

Kaum lag er am Boden, schobst du meinen Schwanz in deine feuchte Spalte hinein. Ich glaubte, jetzt schon tonnenweise abspritzen zu müssen, doch irgendwie konnte ich mich noch mal zurückhalten. Du solltest alles schlucken...

Doch würde es dazu kommen ? Es war sooooo geil, durch deine enge, feuchten Höhle zu gleiten, daß sich eigentlich jederzeit Millionen weißer Samenfäden in deine Grotte ergießen mußten. Sperma light, macht schwanger aber nicht dick, schoß es mir durch den Kopf, doch hattest du momentan Sinn für absurden Humor ? Mein Schwanz bewegte sich rhythmisch vor und zurück, verschwand dabei aber immer tiefer in deinem geilen Schlund. Unsere nackten Körper waren sich nie näher als jetzt gewesen und ich wünschte mir abermals, es würde niemals vorbeigehen. Ich wollte nur noch ficken, ficken, ficken und nochmals ficken. Dich ficken. Dich küssen und ficken.

Du hattest ein Bein um meine Hüfte geschlungen und brachtest mich damit fast aus dem Gleichgewicht. Aber es war nur einer deiner hochhackigen Pumps, der zu Boden fiel, als ich mich immer schneller hin- und herbewegte. Dein heißer Atem raubte mir fast endgültig den Verstand. Meine Gefühle spielten verrückt. Durfte ich mich wirklich verlieben ?

War es wirklich nur reine Sex-Gier, daß wir es hier im Halbdunklen einer Nebenstraße hemmungslos miteinander trieben, jeden Moment der Gefahr ausgesetzt, von empörten Bürgern entdeckt zu werden, die ihren Abendkrimi schauen wollten ? Erst jetzt wurde mir bewußt, daß unser Stöhnen in der ganzen Stadt zu hören sein müßte. Ich konnte auch nicht sagen, wer von uns beiden lauter oder geiler stöhnte, aber ich fand es wunderschön...

Du hattest deine Hände um meinen Hals gelegt und küsstest mich wieder zärtlich auf den Mund. Ein wohliger Schauer durchzuckte mich. Meine Hände fuhren unter deine Beine und ich hob dich etwas hoch, so daß du deine Beine weit spreizen und meine Hüfte umklammern konntest. Es war so unbeschreiblich geil mit dir. Nicht etwa deshalb, weil du so herrlich vulgäre Worte kanntest und dich nicht scheutest, sie mir ins Ohr zu flüstern. Nicht, weil ich es genoß, deinen prallen Busen an meiner Brust zu spüren. Nicht nur deshalb, weil mein Schwanz sich so unanständig tief zwischen deinen Beinen bewegte. Nein, einfach weil ich mit dir zusammen war. Die Sympathie, die dich als Mensch ausmachte, hatte mich völlig eingenommen. Ich mochte es sehr....und so machte es noch viel mehr Spaß, deinen wunderschönen Körper zu küssen...

Obwohl es außerordentlich geil war, dich im Stehen zu ficken, wurdest du doch langsam schwer (grins), so daß ich auf einen der großen Betonkübel legte, die die Stadt hier vor ein paar Wochen aufgestellt hatte. Ursprünglich sollten wohl Büsche und Sträucher darin gepflanzt werden, doch es hatte sich seit dem letzten Regen ein dichter Grasteppich gebildet, so daß du weich darauf liegen konntest. Du hattest deine Beine noch weiter gespreizt und ich fand es nicht nur geil, sondern sehr erstaunlich, wie gelenkig du warst. Es mußte schon lang nach Mitternacht sein, und die sträunenden Katzen wunderten sich sicherlich sehr über diese zwei Menschenkinder, die sich völlig nackt auf dem Grasteppich wälzten. Nun lag ich unten, und du rittst auf mir, immer laut stöhnend, den Kopf weit im Nacken. Oh, es war ein Bild für die Götter, dich im fahlen Mondlicht reiten zu sehen. Deine Brüste wippten leicht bis heftig und meine Hände hielten deine Hüfte umfasst. Du beugtest dich hinab um mich zu küssen und deine Hände streichelten sich langsam meine Brust hinauf, bis sich schließlich unsere Lippen zu einem langen Kuß fanden. Wieder durchzuckte es mich, als sich deine Zunge tief in meinen Mund schob und ich drückte dich noch fester an mich. Als du dich von mir löstest, war ich fast ein wenig enttäuscht, doch du drehtest dich einfach nur um, um dich verkehrt herum auf mich zu legen. Deine Hände massierten meine harten Eier und deine Lippen saugten sich förmlich an meinem Schwanz fest. Breitbeinig knietest du über mir und ich hatte deine saftige Muschi direkt über mir. Ich knetete deinen prallen Hintern und leckte flink durch deine feuchte Spalte. Ich liebe 69....und deine Geilheit tropft in meinen Mund. Ich konnte in diesem Moment gar nicht genau sagen, ob's nur dein Muschi-Saft war, aber es schmeckte jedenfalls herrlich..

 

< zurück >